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der Arbeitsgemeinschaft
Endoprothetik GmbH

AE-Pressemeldungen

An dieser Stelle publiziert die AE - Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e.V. Pressemeldungen zu wichtigen Themen. Bei Verwendungen unserer Texte bitten wir um eine Information an die Geschäftsstelle. Vielen Dank!

Endoprothesenregister könnte als Basis für die geplante Implantat-Meldestelle dienen

• aerzteblatt.de, 30.11.2018 >>

Prothesen auf dem Prüfstand

• nd, 30.11.2018 >>

Implant Files: „Wir müssen Wildwuchs vermeiden“

• ÄrzteZeitung, 29.11.2018 >>

Implantatmodell wichtiger als OP-Methode für Langzeiterfolg

Freiburg/Düsseldorf/Berlin, 21. November 2018: Für die Implantation ihres künstlichen Hüftgelenks wünschen sich viele Patienten eine minimalinvasive Operation (MIS): ein Eingriff, der nur kleinstmögliche Schnitte in Haut und Weichteilen vorsieht. Tatsächlich belegen bislang vorliegende Studien Vorteile, vor allem in den ersten sechs Wochen nach der Operation. Durch das Schonen von Muskeln, Sehnen und nervalen Strukturen leiden die Patienten weniger an Schmerzen und Bewegungseinschränkungen und kommen dadurch schneller wieder auf die Beine. Doch nicht jede Prothese eignet sich für eine minimalinvasive Implantation.

Pressespiegel

• aerzteblatt.de, 21.11.2018 >>

Fast-Track-Konzepte halten nun auch Einzug in die Endoprothetik

Freiburg/Düsseldorf/Berlin, November 2018 – „Fast Track“ als Konzept der möglichst raschen Mobilisierung von Patienten nach einem operativen Eingriff hat sich in vielen operativen Disziplinen bewährt: schnellere Erholung und weniger Komplikationen wie Thrombosen und Infekte gehören zu den Vorteilen des Verfahrens. Was mit der Dickdarmchirurgie begonnen, und dann auf zahlreiche weitere Operationen ausgedehnt wurde, kommt nun auch in der Hüft- und Knie-Endoprothetik zum Einsatz. Damit könnten Krankenhausaufenthalte beim unkomplizierten Hüft- und Kniegelenkersatz um jeweils zwei bis drei Tage verkürzt werden.

Pressespiegel

• Deutschlandfunk, 04.12.2018 >>

AE: Moderne Implantatmaterialien erlauben mehr Aktivität

Freiburg, November 2018 – Der Anteil an Patienten, die auch mit einem künstlichen Hüftgelenk sportlich aktiv sein wollen, nimmt immer weiter zu. Tatsächlich erlauben moderne Materialpaarungen für den Ersatz von Hüftpfanne und Hüftkopf mittlerweile einen aktiveren Lebenswandel. Der Grund: sie erzeugen bei Belastung deutlich weniger Abriebpartikel – bisher eine der Hauptursachen für eine Lockerung des Implantats. Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. empfiehlt daher heute allen Patienten mit Hüftprothese, regelmäßig moderaten Sport, etwa Schwimmen oder Radfahren, zu betreiben.

Pressespiegel

• aerzteblatt.de, 06.11.2018 >>

AE empfiehlt: Übergewicht vermeiden – Gelenkarthrosen vorbeugen

Freiburg, Juni 2018 – Übergewichtige Patienten mit einem künstlichen Kniegelenk haben ab einem Body-Mass-Index (BMI) von etwa 30 ein erhöhtes Risiko für Komplikationen. Sie leiden häufiger an Wundheilungsstörungen und Infektionen und müssen öfter erneut operiert werden. Ab einem BMI von 40 steigt das Risiko für Komplikationen dann exponentiell an. Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. empfiehlt deshalb, bei geplanten Prothesenimplantationen möglichst schon lange vor dem Eingriff, das Körpergewicht zu reduzieren.

Pressespiegel

• aerzteblatt.de, 29.06.2018 >>

Mengensteigerung bei Knie-OPs: „Weckruf“ für die Gesundheitspolitik

Berlin, 20.06.2018 – In der am 19. Juni 2018 von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Studie unter dem Titel „Knieprothesen – starker Anstieg und große regionale Unterscheide“ werfen die Autoren die Frage auf: „Wird vorschnell operiert?“ Dazu beziehen die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE), die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) wie folgt Stellung: Der Anstieg für den Ersatz eines künstlichen Kniegelenkes seit 2009 liegt mit acht Prozent im internationalen Durchschnitt. Die Fachgesellschaften erwarten aufgrund des demografischen Wandels jedoch noch höhere Zahlen: Denn Deutschland befindet sich beim Altersdurchschnitt der Bevölkerung weltweit in einer Spitzengruppe.

Beschwerden frühzeitig abklären – Gelenkersatz verhindern

Freiburg, März 2018 – X- und O-Beine können zu Fehlbelastungen und frühzeitigem Verschleiß der Knorpel am Kniegelenk führen. Der Knorpelschwund zieht oft schmerzhafte Gelenkarthrosen bis hin zum künstlichen Kniegelenk nach sich. Besonders junge Erwachsene, die etwa nach längerem Gehen oder Joggen an Knieschmerzen leiden, sollten deshalb mögliche Achsenabweichungen ihrer Beine rechtzeitig von einem Orthopäden oder Unfallchirurgen abklären lassen. Schuheinlagen, Physiotherapie oder auch eine Umstellungsoperation können helfen, Folgeschäden zu vermeiden und einen Gelenkersatz möglichst lange hinauszuzögern. Darauf weist die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. hin.

Pressespiegel

• Focus online, 18.04.2018 >>

Schonender Hüftgelenksersatz bei jungen Patienten

Freiburg, Hamburg/November 2017 – Ein künstliches Hüftgelenk erhalten fast nur ältere Menschen – das denken viele. Doch etwa 16 Prozent der Patienten sind jünger als 60 Jahre. Rein statistisch stehen ihnen daher bis zum Lebensende mehrere Wechseloperationen bevor. Um eine maximale Haltbarkeit des ersten Implantats zu erreichen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. (AE) für den Ersteingriff bei ansonsten gesunden Patienten ein besonders schonendes Vorgehen. Es besteht aus einer minimalinvasiven Operation und dem Einsatz einer nicht zementierten Kurz- oder Geradschaftprothese. Die Paarung aus Hüftkopf und Gleitpfanne sollte jeweils aus Keramik beziehungsweise aus Keramik und ultrahochvernetztem Kunststoff (HXPE) bestehen. Welche Erfahrungswerte mit diesem Vorgehen existieren und für wen es in Frage kommt, diskutieren Experten auf einer Pressekonferenz im Vorfeld des 19. Kongresses der AE am 30. November 2017 in Hamburg.

Pressespiegel

ÄrzteZeitung, 27.11.2017

Deutschlandfunk, 05.12.2017

Erwartungen vorher abklären, Risiken in den Blick nehmen

Freiburg, Hamburg – November 2017: Bis zu zwanzig Prozent der Patienten, die mit einem künstlichen Kniegelenk leben, sind mit ihrer Knie-Prothese nicht zufrieden. Lockerungen, Infektionen, aber auch Bewegungseinschränkungen und Schmerzen gehören zu den häufigsten Gründen. Da viele der Probleme in Zusammenhang mit bereits bestehenden Grunderkrankungen auftreten, fordert die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. (AE) eine bessere Aufklärung der Patienten vor der Entscheidung für den Eingriff. Dazu gehört das Abwägen der individuellen Risiken gegenüber den Vorteilen, aber auch das Korrigieren unrealistischer Erwartungen an das Implantat.

Pressespiegel

aerzteblatt.de, 17.11.2017

Stiftung Warentest, 30.11.2017

NDR.de, Logo - Das Wissenschaftsmagazin, 08.12.2017

aerzteblatt.de, 23.02.2018

Mit Muskelaufbau und vitaminreicher Ernährung optimal vorbereitet

Freiburg, September 2017 - Ältere Patienten leiden oft an altersbedingtem Abbau von Muskelmasse und -funktion, der sogenannten Sarkopenie. Sie beeinträchtigt den gesamten Organismus und erhöht das Risiko für Gesundheitseinbußen und Gebrechlichkeit. Damit kann sie auch den Erfolg eines neuen Hüft- oder Kniegelenks beeinträchtigen. Die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE) empfiehlt Patienten deshalb, im Vorfeld einer Hüft- oder Knieprothesen-Operation gezielt Muskelaufbau zu betreiben und sich protein- und vitaminreich zu ernähren. Muskelaufbau sei in jedem Alter möglich. Anlass der aktuellen Empfehlungen ist der Internationale Tag des älteren Menschen am Sonntag, dem 1. Oktober 2017.

Pressespiegel

• Frankfurter Allgemeine, 08.10.2017 >>

• aerzteblatt.de, 12.10.2017 >>

 
 

AE-Pressemeldungen

An dieser Stelle publiziert die AE - Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e.V. Pressemeldungen zu wichtigen Themen. Bei Verwendungen unserer Texte bitten wir um eine Information an die Geschäftsstelle. Vielen Dank!

Endoprothesenregister könnte als Basis für die geplante Implantat-Meldestelle dienen

• aerzteblatt.de, 30.11.2018 >>

Prothesen auf dem Prüfstand

• nd, 30.11.2018 >>

Implant Files: „Wir müssen Wildwuchs vermeiden“

• ÄrzteZeitung, 29.11.2018 >>

Implantatmodell wichtiger als OP-Methode für Langzeiterfolg

Freiburg/Düsseldorf/Berlin, 21. November 2018: Für die Implantation ihres künstlichen Hüftgelenks wünschen sich viele Patienten eine minimalinvasive Operation (MIS): ein Eingriff, der nur kleinstmögliche Schnitte in Haut und Weichteilen vorsieht. Tatsächlich belegen bislang vorliegende Studien Vorteile, vor allem in den ersten sechs Wochen nach der Operation. Durch das Schonen von Muskeln, Sehnen und nervalen Strukturen leiden die Patienten weniger an Schmerzen und Bewegungseinschränkungen und kommen dadurch schneller wieder auf die Beine. Doch nicht jede Prothese eignet sich für eine minimalinvasive Implantation.

Pressespiegel

• aerzteblatt.de, 21.11.2018 >>

Fast-Track-Konzepte halten nun auch Einzug in die Endoprothetik

Freiburg/Düsseldorf/Berlin, November 2018 – „Fast Track“ als Konzept der möglichst raschen Mobilisierung von Patienten nach einem operativen Eingriff hat sich in vielen operativen Disziplinen bewährt: schnellere Erholung und weniger Komplikationen wie Thrombosen und Infekte gehören zu den Vorteilen des Verfahrens. Was mit der Dickdarmchirurgie begonnen, und dann auf zahlreiche weitere Operationen ausgedehnt wurde, kommt nun auch in der Hüft- und Knie-Endoprothetik zum Einsatz. Damit könnten Krankenhausaufenthalte beim unkomplizierten Hüft- und Kniegelenkersatz um jeweils zwei bis drei Tage verkürzt werden.

Pressespiegel

• Deutschlandfunk, 04.12.2018 >>

AE: Moderne Implantatmaterialien erlauben mehr Aktivität

Freiburg, November 2018 – Der Anteil an Patienten, die auch mit einem künstlichen Hüftgelenk sportlich aktiv sein wollen, nimmt immer weiter zu. Tatsächlich erlauben moderne Materialpaarungen für den Ersatz von Hüftpfanne und Hüftkopf mittlerweile einen aktiveren Lebenswandel. Der Grund: sie erzeugen bei Belastung deutlich weniger Abriebpartikel – bisher eine der Hauptursachen für eine Lockerung des Implantats. Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. empfiehlt daher heute allen Patienten mit Hüftprothese, regelmäßig moderaten Sport, etwa Schwimmen oder Radfahren, zu betreiben.

Pressespiegel

• aerzteblatt.de, 06.11.2018 >>

AE empfiehlt: Übergewicht vermeiden – Gelenkarthrosen vorbeugen

Freiburg, Juni 2018 – Übergewichtige Patienten mit einem künstlichen Kniegelenk haben ab einem Body-Mass-Index (BMI) von etwa 30 ein erhöhtes Risiko für Komplikationen. Sie leiden häufiger an Wundheilungsstörungen und Infektionen und müssen öfter erneut operiert werden. Ab einem BMI von 40 steigt das Risiko für Komplikationen dann exponentiell an. Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. empfiehlt deshalb, bei geplanten Prothesenimplantationen möglichst schon lange vor dem Eingriff, das Körpergewicht zu reduzieren.

Pressespiegel

• aerzteblatt.de, 29.06.2018 >>

Mengensteigerung bei Knie-OPs: „Weckruf“ für die Gesundheitspolitik

Berlin, 20.06.2018 – In der am 19. Juni 2018 von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Studie unter dem Titel „Knieprothesen – starker Anstieg und große regionale Unterscheide“ werfen die Autoren die Frage auf: „Wird vorschnell operiert?“ Dazu beziehen die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE), die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) wie folgt Stellung: Der Anstieg für den Ersatz eines künstlichen Kniegelenkes seit 2009 liegt mit acht Prozent im internationalen Durchschnitt. Die Fachgesellschaften erwarten aufgrund des demografischen Wandels jedoch noch höhere Zahlen: Denn Deutschland befindet sich beim Altersdurchschnitt der Bevölkerung weltweit in einer Spitzengruppe.

Beschwerden frühzeitig abklären – Gelenkersatz verhindern

Freiburg, März 2018 – X- und O-Beine können zu Fehlbelastungen und frühzeitigem Verschleiß der Knorpel am Kniegelenk führen. Der Knorpelschwund zieht oft schmerzhafte Gelenkarthrosen bis hin zum künstlichen Kniegelenk nach sich. Besonders junge Erwachsene, die etwa nach längerem Gehen oder Joggen an Knieschmerzen leiden, sollten deshalb mögliche Achsenabweichungen ihrer Beine rechtzeitig von einem Orthopäden oder Unfallchirurgen abklären lassen. Schuheinlagen, Physiotherapie oder auch eine Umstellungsoperation können helfen, Folgeschäden zu vermeiden und einen Gelenkersatz möglichst lange hinauszuzögern. Darauf weist die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. hin.

Pressespiegel

• Focus online, 18.04.2018 >>

Schonender Hüftgelenksersatz bei jungen Patienten

Freiburg, Hamburg/November 2017 – Ein künstliches Hüftgelenk erhalten fast nur ältere Menschen – das denken viele. Doch etwa 16 Prozent der Patienten sind jünger als 60 Jahre. Rein statistisch stehen ihnen daher bis zum Lebensende mehrere Wechseloperationen bevor. Um eine maximale Haltbarkeit des ersten Implantats zu erreichen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. (AE) für den Ersteingriff bei ansonsten gesunden Patienten ein besonders schonendes Vorgehen. Es besteht aus einer minimalinvasiven Operation und dem Einsatz einer nicht zementierten Kurz- oder Geradschaftprothese. Die Paarung aus Hüftkopf und Gleitpfanne sollte jeweils aus Keramik beziehungsweise aus Keramik und ultrahochvernetztem Kunststoff (HXPE) bestehen. Welche Erfahrungswerte mit diesem Vorgehen existieren und für wen es in Frage kommt, diskutieren Experten auf einer Pressekonferenz im Vorfeld des 19. Kongresses der AE am 30. November 2017 in Hamburg.

Pressespiegel

ÄrzteZeitung, 27.11.2017

Deutschlandfunk, 05.12.2017

Erwartungen vorher abklären, Risiken in den Blick nehmen

Freiburg, Hamburg – November 2017: Bis zu zwanzig Prozent der Patienten, die mit einem künstlichen Kniegelenk leben, sind mit ihrer Knie-Prothese nicht zufrieden. Lockerungen, Infektionen, aber auch Bewegungseinschränkungen und Schmerzen gehören zu den häufigsten Gründen. Da viele der Probleme in Zusammenhang mit bereits bestehenden Grunderkrankungen auftreten, fordert die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. (AE) eine bessere Aufklärung der Patienten vor der Entscheidung für den Eingriff. Dazu gehört das Abwägen der individuellen Risiken gegenüber den Vorteilen, aber auch das Korrigieren unrealistischer Erwartungen an das Implantat.

Pressespiegel

aerzteblatt.de, 17.11.2017

Stiftung Warentest, 30.11.2017

NDR.de, Logo - Das Wissenschaftsmagazin, 08.12.2017

aerzteblatt.de, 23.02.2018

Mit Muskelaufbau und vitaminreicher Ernährung optimal vorbereitet

Freiburg, September 2017 - Ältere Patienten leiden oft an altersbedingtem Abbau von Muskelmasse und -funktion, der sogenannten Sarkopenie. Sie beeinträchtigt den gesamten Organismus und erhöht das Risiko für Gesundheitseinbußen und Gebrechlichkeit. Damit kann sie auch den Erfolg eines neuen Hüft- oder Kniegelenks beeinträchtigen. Die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE) empfiehlt Patienten deshalb, im Vorfeld einer Hüft- oder Knieprothesen-Operation gezielt Muskelaufbau zu betreiben und sich protein- und vitaminreich zu ernähren. Muskelaufbau sei in jedem Alter möglich. Anlass der aktuellen Empfehlungen ist der Internationale Tag des älteren Menschen am Sonntag, dem 1. Oktober 2017.

Pressespiegel

• Frankfurter Allgemeine, 08.10.2017 >>

• aerzteblatt.de, 12.10.2017 >>

 
 

Die Pressestelle der AE - Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik steht den Vertretern der Medien als fester Ansprechpartner zur Verfügung. Sie koordiniert ihre Anfragen und Interviewwünsche. In Form von Pressemeldungen kommuniziert die AE neue Studienergebnisse, informiert über ihre Forschungs- und Fortbildungsaktivitäten und teilt ihre Anliegen mit. Im Rahmen des Jahreskongresses der AE sowie zu aktuellen Entwicklungen bietet die AE den Medienvertretern eine Pressekonferenz an.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Adelheid Liebendörfer
Pressestelle AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik

Tel.: 0711 8931-173
Fax: 0711 8931-167
E-Mail: liebendoerfer@medizinkommunikation.org